Johannes Becher lädt Nachwuchs der Heinrich-Böll-Stiftung zum Austausch in den Bayerischen Landtag ein

Wie arbeitet der Landtag und wie können Bürgerinnen und Bürger sich einbringen? Genau das konnten 22 Stipendiat:innen der Heinrich-Böll-Stiftung bei ihrem Besuch im Bayerischer Landtag erleben. Eingeladen hatte der Landtagsabgeordnete Johannes Becher.


„Politische Bildung und direkten Austausch mit der Politik braucht es, damit Bürgerinnen und Bürger ein Bewusstsein für ihre Rechte und die damit einhergehende Verantwortung in der Demokratie entwickeln“, betont Johannes Becher, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bayerischen Landtag.


Im direkten Gespräch stellte sich Johannes Becher allen Fragen der Besuchergruppe und machte dabei deutlich, was ihn antreibt: „Politik mache ich, um für eine gerechtere Zukunft zu streiten und um die Welt wenigstens ein bisschen besser zu machen.“ Themen waren unter anderem, wie träge Behörden und Politikverdrossenheit zusammenhängen und warum Becher sich besonders für den Bürokratieabbau begeistert. Bürokratie sei an vielen Stellen notwendig, so Becher, koste in der Praxis aber oft zu viel Zeit und Geld. Sein Ziel ist ein bürgerorientierter Service, der Verfahren vereinfacht und den Alltag für alle spürbar leichter macht.

Im Anschluss verfolgten die Teilnehmenden die Plenardebatte im Maximilianeum.

Becher würdigte zudem die Rolle der Stiftung: “Ich schätze die Heinrich-Böll-Stiftung für ihre Arbeit zu zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und ihren offenen Raum für Austausch und Debatte.“


Wenn auch Sie den Landtag mit Johannes Becher live erleben möchten, melden Sie sich für die Besuchsgruppe am 20.10.2026 an unter mirya.banuls@gruene-fraktion-bayern.de.