Wenn wir eine Politik für die kommenden Generationen machen wollen, dann müssen wir sie ernst nehmen, sie wertschätzen und ihr eine Stimme geben. Konkret möchte ich, dass in jeder Stadt und größeren Gemeinde Jugendliche die Möglichkeit haben, sich in einem Jugendrat oder Jugendparlament einzubringen. Dieses Recht muss in der Bayerische Gemeindeordnung verankert werden.

Junge Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit in der Schule. Umso wichtiger ist, dass wir dort die Neugier der Kinder und Jugendlichen wecken und nicht den Druck ins Unermessliche erhöhen. Eine gute Schule macht die Kinder stark und bereitet sie vor für ein selbstbestimmtes Leben.

Dazu gehört neben kleineren Klassen, gut ausgebildeten Lehrkräften und einer modernen Ausstattung, auch ganz explizit die Jugendsozialarbeit an allen Schulen. Für deren Ausbau setze ich mich schon seit Jahren ein.

Doch das Leben ist mehr als Schule:

Wir brauchen mehr Jugendzentren und Jugendtreffes (auch auf dem Land). Die unschätzbar wertvolle Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden muss von der Politik aktiv unterstützt werden! Für die Zukunft entscheidend ist, dass die Vereine und Verbände, die kommunale Jugendarbeit und die Schulen auf Augenhöhe zusammenarbeiten – zum Wohl der Kinder und Jugendlichen.